NordfrislandText
Datum:
in Planung
Treffpunkt:
Wyk auf Föhr, Anfahrt mit Fähre von Dagebül aus
Reiseleiter:
Jörg Schmidt
Teilnehmerzahl:
mindestens 6, maximal 10 Teilnehmer
Ausrüstung:
Kamera, Speicherkarten und Akkus
Stativ und ggf. Fernauslöser
Filter für die Landschaftsfotografie
Unterkunft:
kleine und zentral gelegene Hotelanlage auf Föhr
Das Meer ist mal ganz still und wirkt einfach nur beruhigend auf Körper, Geist & Seele. In einem anderen Moment können die Wellen auch mal ganz hoch schlagen und Mutter Natur zeigt uns, wieviel Kraft in ihr steckt. Ob Sonne, Wind oder Regen: Ein Spaziergang entlang der Deiche und Strände ist Entspannung pur. Dies charakterisiert wunderbar die Nordfriesischen Inseln Amrum und Föhr, die auch als Friesische Karibik bezeichnet werden.
15 Kilometer lang, fast zwei Kilometer breit und damit einer der größten Strände Europas, das ist der Kniepsand auf AmrumKilometerlange weiße Sandstrände, wunderschönes grünes Marschland und ein angenehmes, vom Golfstrom begünstigtes Seeklima, das ist Föhr. Zwei ähnliche aber doch sehr unterschiedliche Inseln, die fotografisch für jeden Natur- und Landschaftsfotografen unermessliche Schätze bieten. Beide Inseln bieten einen der schönsten Sonnenuntergänge Deutschlands und haben eine einzigartige Natur zu bieten, dazu besitzt Amrum den wohl fotografisch tollsten Leuchtturm des Landes
Wir werden die Tage viel an der frischen Luft sein und die beeindruckende Natur und Landschaft der beiden Inseln kennenlernen. Kirchen, antike Friedhöfe, friesische Orte, Salzwiesen, Dünen, Heide, Marschwiesen, der nördlichste Weinberg Deutschlands mit ihren Bewohnern wie Eiderenten, Austernfischern, Möwen und vielen anderen Seevögeln, das macht diese beiden Inseln mitten im Nationalpark Friesisches Wattenmeer zu einem Highlight für jeden Fotografen. Dazu kommt das spezielle und dauernd wechselnde Nordseelicht, welches man besonders als Fotograf wahrnimmt und das jeden Moment neue Stimmungen zaubert. Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis und wirkt direkt wie eine Minikreuzfahrt. Das Wetter ist, wie im Norden Deutschlands teilweise sehr unangenehm, trotzdem wird man sehr selten Dauerregen erleben und findet durch Wetterwechsel immer wieder tolle Lichtstimmungen vor.

Programm:

1. Tag:

Anreise ins Elbsandsteingebirge. Eine Bahnverbindung existiert über Dresden und Pirna bis nach Königstein. Von dort ist ein Pick-Up möglich.
Mit denjenigen, die schon am Nachmittag da sind erkunden wir von Pfaffendorf aus die unmittelbare Umgebung. Vor der Haustür gehts sofort los: Wanderung zum Pfaffenstein mit dem Ziel, die sagenumwobene Barbarine, eine 42 m hohe Felsnadel (Anstieg ca. 445m). Dies ist eine leichte angenehme Wanderung mit wunderschönen Wald und Landschaftsdurchblicken bis hin zur Festung Königsstein.

2. Tag:

Zu Fuß vom Sportplatz in Pfaffendorf führt uns der Malerweg - eine der attraktivsten Wanderrouten Deutschlands - direkt zur Festung Königsstein. 247 m über der Elbe bietet sie die perfekte Kombination von Kultur und Natur. Der Festungsbesuch dauert ca. 2 Stunden. Cafes und Restaurants sind vor Ort.
Nach Absprache mit der Gruppe können wir eine Führung organisieren (nicht im Reisepreis enthalten).

3. Tag:

Mit S-Bahn und Fähre fahren wir zum Luftkurort Rathen, mit der imposanten Felsenbühne. Von dort wandern wir vorbei am Amselsee (Wasserfall) zu den Schwedenlöchern / große Gans und von hinten kommend zur Bastei mit der Felsenburg. Dort erleben wir die historische Kulisse, von Caspar David Friedrich in berühmten Werken festgehalten.
Wir steigen auf direktem Weg zur Felsenbühne ab. Der Weg ist relativ anspruchsvoll, da wir einige Auf- und Abstiege mit einrechnen müssen.
Abends gibt es die Option zur Nachtfotografie mit Fahrt zum benachbarten Gohrisch (448m).

4. Tag:

Mit der S-Bahn und Fähre geht es nach Bad Schandau. Dort nehmen wir den Aufzug zum Luchsgehege und gehen weiter auf einem schönen Wanderweg zu den Schrammsteinen, die ein weiteres Highlight und das Herzstück der sächsischen Schweiz sind.
Von dort kann man a.) den identischen Weg zurück laufen oder b.) über den Carola-Felsen und den Großen Winterberg nach Schmilka absteigen. Der Gesamtweg ist relativ anspruchsvoll.
Abends: Reflexion und Bildersichtung

5. Tag:

Wieder mit S-Bahn und Elbfähre geht es heute ein Stück weiter Richtung Tschechien nach Schmilka. Von dort führt der Malerweg Richtung großer Winterberg, dem zweithöchsten Berg der sächsischen Schweiz (556 m). Zurück geht es über die Kipphornaussicht mit grandioser Panoramaaussicht über die gesamte Sächsische Schweiz.
Wer mehr möchte, kann gerne mit uns noch bis zur Goldsteinaussicht wandern.
Abends: Lightpainting-Aktion in der Diebeshöhle, von unserer Unterkunft fußläufig zu erreichen.

6. Tag:

Von Bad Schandau aus geht es heute mit der Kirschnitztalbahn bis zu deren Endhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall. An diesem vorbei steigen wir zur Himmelsleiter, die durch 2 Felswände direkt auf das Plateau über der Kuhstall-Höhle führt, einer Durchgangs-Höhle mit großartigem Ausblick und enormer emotionaler Wirkung. Wer körperlich fit ist, kann den Weg zur Idagrotte fortsetzen und anschließend zum Beutefall absteigen. Dies ist ein relativ anspruchsvoller, aber landschaftlich beeindruckender Höhenweg, der ein absolutes Highlight der Gegend darstellt. Alle die sich das nicht zutrauen, können mehr Zeit in der Gegend des Kuhstalls verbringen. Zurück geht es wieder mit der Kirschnitztalbahn und anschließend S-Bahn.
Abends: Reflexion und Bildersichtung.

7. Tag:

Anfahrt nach Tschechien wieder mit der S-Bahn und Fähre bis nach Hrensko. Von dort können wir nach einer 15 minütigen leichten Wanderung in die Edmundsklamm einsteigen. Hier erleben sie in einem Naturschutzgebiet ein wunderbares und fotografisch reizvolles Biotop. Durch die Renaturierung wurde ein Stück unbelassene Natur wiederhergestellt. Den Rest des Tales werden sie in einem Boot zurücklegen. Sie gleiten lautlos durch die enge Klamm und können sie vom Wasser aus fotografieren. Danach führt ein wunderschöner Waldweg bis nach Mezni Louka (Rainwiese). Zurück geht es mit dem Bus oder wer sich nach einer preiswerten tschechischen Mahlzeit noch mehr zutraut, kann mit uns von dort am Prebischtor vorbei zurückwandern. Dieser Felsbogen steht eindrucksvoll in der Landschaft und scheint wie für Fotografen gemacht zu sein. Gemeinsames Abschiedsabendessen

8. Tag:

Wir starten zum Ausklang direkt in Königstein und wandern über den Malerweg zum Gohrisch (448m). Dort haben wir einen wunderschönen Panoramablick, alternativ auch zum Papststein (451m). Wer zeitig abreisen möchte kann von hier aus direkt zum Luftkurort Gohrisch absteigen und mit dem Bus zurück fahren. Alle anderen laufen den Malerweg wieder zurück nach Königstein.
Wetterbedingt können einzelne Touren verändert werden – und sich ein veränderter Reise-Ablauf ergeben.

Ich freue mich auf Deinen Anruf!

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Buchungsvormerkung:



















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